[{"data":1,"prerenderedAt":777},["ShallowReactive",2],{"/de-de/blog/from-code-to-production-a-guide-to-continuous-deployment-with-gitlab":3,"navigation-de-de":44,"banner-de-de":447,"footer-de-de":457,"blog-post-authors-de-de-Benjamin Skierlak|James Wormwell":662,"blog-related-posts-de-de-from-code-to-production-a-guide-to-continuous-deployment-with-gitlab":688,"assessment-promotions-de-de":727,"next-steps-de-de":767},{"id":4,"title":5,"authorSlugs":6,"body":9,"categorySlug":10,"config":11,"content":15,"description":9,"extension":30,"isFeatured":13,"meta":31,"navigation":32,"path":33,"publishedDate":22,"seo":34,"stem":39,"tagSlugs":40,"__hash__":43},"blogPosts/de-de/blog/from-code-to-production-a-guide-to-continuous-deployment-with-gitlab.yml","From Code To Production A Guide To Continuous Deployment With Gitlab",[7,8],"benjamin-skierlak","james-wormwell",null,"product",{"slug":12,"featured":13,"template":14},"from-code-to-production-a-guide-to-continuous-deployment-with-gitlab",false,"BlogPost",{"heroImage":16,"body":17,"authors":18,"updatedDate":21,"date":22,"title":23,"tags":24,"description":29,"category":10},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1749659478/Blog/Hero%20Images/REFERENCE_-_Use_this_page_as_a_reference_for_thumbnail_sizes.png","Die kontinuierliche Bereitstellung ist eine bahnbrechende Praxis, die es Teams ermöglicht, schneller und mit höherem Vertrauen Werte zu schaffen. Das Eintauchen in erweiterte Bereitstellungs-Workflows – wie GitOps, Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder dynamische Umgebungen – kann jedoch für Teams, die gerade erst anfangen, einschüchternd sein.\n\nGitLab setzt sich dafür ein, die Bereitstellung nahtlos und skalierbar zu gestalten. Indem wir es den Teams ermöglichen, sich auf die Grundlagen zu konzentrieren, befähigen wir sie, eine starke Basis zu schaffen, die das Wachstum komplexerer Strategien im Laufe der Zeit unterstützt. Dieser Leitfaden enthält wichtige Schritte, um mit der Implementierung der kontinuierlichen Bereitstellung mit GitLab zu beginnen und die Grundlage für deinen langfristigen Erfolg zu schaffen.\n\n## Inhaltsverzeichnis\n\n* [Beginne mit einem Workflow-Plan](#beginne-mit-einem-workflow-plan)\n\n  * [Artefakt-Management-Strategie](#artefakt-management-strategie)\n\n    * [Artefakte und Versionsstrategien](#artefakte-und-versionsstrategien)\n    * [Artefaktaufbewahrung erstellen](#artefaktaufbewahrung-erstellen)\n    * [Registrierungszugriff und Authentifizierung](#registrierungszugriff-und-authentifizierung)\n  * [Umgebungsstrategie](#umgebungsstrategie)\n  * [Bereitstellungsziele](#bereitstellungsziele)\n* [Deine CD-Pipeline implementieren](#deine-cd-pipeline-implementieren)\n\n  * [Ein Schritt-für-Schritt-Beispiel](#ein-schritt-für-schritt-beispiel)\n\n    * [Voraussetzungen](#voraussetzungen)\n  * [Best Practices](#best-practices)\n* [Skaliere deine Bereitstellungsstrategie](#skaliere-deine-bereitstellungsstrategie)\n\n  * [Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen](#erweiterte-sicherheitsmaßnahmen)\n  * [Progressive Bereitstellungsstrategien](#progressive-bereitstellungsstrategien)\n  * [Überwachung und Optimierung](#überwachung-und-optimierung)\n* [Warum GitLab](#warum-gitlab)\n* [Noch heute starten](#noch-heute-starten)\n\n## Beginne mit einem Workflow-Plan\n\nBevor du dich mit der technischen Implementierung befasst, nimm dir Zeit, um deinen Bereitstellungs-Workflow zu planen. Der Erfolg liegt in der sorgfältigen Planung und dem methodischen Vorgehen.\n\n### Artefakt-Management-Strategie\n\nIm Zusammenhang mit der kontinuierlichen Bereitstellung sind Artefakte die Paket-Ausgaben deines Build-Prozesses, die gespeichert, als Versionen verwaltet und bereitgestellt werden müssen. Darunter fallen:\n\n* Container-Images für deine Anwendungen\n* Pakete\n* kompilierte Binärdateien oder ausführbare Dateien\n* Bibliotheken\n* Konfigurationsdateien\n* Dokumentationspakete\n* andere Artefakte\n\nJede Art von Artefakt spielt eine bestimmte Rolle in deinem Bereitstellungsprozess. Zum Beispiel könnte eine typische Webanwendung Folgendes generieren:\n\n* ein Container-Image für den Backend-Service\n* ein ZIP-Archiv mit kompilierten Frontend-Assets\n* SQL-Dateien für Datenbankänderungen\n* umweltspezifische Konfigurationsdateien\n\nDie effektive Verwaltung dieser Artefakte ist für erfolgreiche Bereitstellungen von entscheidender Bedeutung. Hier erfährst du, wie du das Artefakt-Management angehen kannst.\n\n#### Artefakte und Versionsstrategien\n\nEine Best Practice, um mit einer sauberen Struktur zu beginnen, besteht darin, eine klare Versionsstrategie für deine Artefakte festzulegen. Bei der Erstellung von Releases gilt:\n\n* Verwende eine semantische Versionsverwaltung (major.minor.patch) für Release-Tags\n\n  * Beispiel: `myapp:1.2.3` für ein stabiles Release\n  * Wichtige Versionsänderungen (2.0.0) für Breaking Changes\n  * Geringfügige Versionsänderungen (1.3.0) für neue Funktionen\n  * Patch-Versionsänderungen (1.2.4) für Fehlerbehebungen\n* Pflege einen „neuesten“ Tag für die neueste stabile Version\n\n  * Beispiel: `myapp:latest` für automatisierte Bereitstellungen\n* Beziehe Commit-SHA für präzises Versions-Tracking ein\n\n  * Beispiel: `myapp:1.2.3-abc123f` zum Debuggen\n* Berücksichtige Branch-basierte Tags für Entwicklungsumgebungen\n\n  * Beispiel: `myapp: feature-user-auth` für Funktionstests\n\n#### Artefaktaufbewahrung erstellen\n\nImplementiere definierte Aufbewahrungsregeln:\n\n* Lege explizite Ablaufzeitrahmen für temporäre Artefakte fest\n* Definiere, welche Artefakte dauerhaft aufbewahrt werden müssen\n* Konfiguriere Bereinigungsrichtlinien zur Verwaltung des Speichers\n\n#### Registrierungszugriff und Authentifizierung\n\nSchütze deine Artefakte mit den richtigen Zugangskontrollen:\n\n* Implementiere persönliche Zugriffstoken für den Entwicklerzugriff\n* Konfiguriere CI/CD-Variablen für die Pipeline-Authentifizierung\n* Richte ordnungsgemäße Zugangsumfänge ein\n\n### Umgebungsstrategie\n\nBetrachte deine Umgebungen frühzeitig, da sie deine gesamte Bereitstellungspipeline prägen:\n\n* Konfigurationen der Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebung\n* Umgebungsspezifische Variablen und Geheimnisse\n* Zugangskontrollen und Schutzregeln\n* Ansatz zur Nachverfolgung und Überwachung der Bereitstellung\n\n### Bereitstellungsziele\n\nSei dir bewusst, wo und wie du bereitstellen wirst. Diese Entscheidungen sind wichtig und die jeweiligen Vor- und Nachteile sollten berücksichtigt werden:\n\n* Infrastrukturanforderungen (VMs, Container, Cloud-Services)\n* Netzwerkzugriff und Sicherheitskonfigurationen\n* Authentifizierungsmechanismen (SSH-Schlüssel, Zugriffstoken)\n* Überlegungen zur Ressourcenzuweisung und Skalierung\n\nNachdem wir unsere Strategie definiert und grundlegende Entscheidungen getroffen haben, können wir diese Pläne jetzt in eine funktionierende Pipeline umsetzen. Wir werden ein praktisches Beispiel erstellen, das diese Konzepte demonstriert, beginnend mit einer einfachen Anwendung und dem schrittweisen Hinzufügen von Bereitstellungsfunktionen.\n\n## Deine CD-Pipeline implementieren\n\n### Ein Schritt-für-Schritt-Beispiel\n\nSehen wir uns nun die Implementierung einer grundlegenden Pipeline für die kontinuierliche Bereitstellung für eine Webanwendung an. Wir werden eine einfache HTML-Anwendung als Beispiel verwenden, aber diese Prinzipien gelten für jede Art von Anwendung. Wir werden unsere Anwendung auch als Docker Image auf einer einfachen virtuellen Maschine bereitstellen. Somit können wir uns auf ein kuratiertes Bild mit minimalen Abhängigkeiten stützen und sicherstellen, dass keine umgebungsspezifischen Anforderungen unbeabsichtigt eingeführt werden. Wenn wir an einer virtuellen Maschine arbeiten, werden wir die nativen Integrationen von GitLab nicht nutzen, sodass wir zunächst an einem einfacheren, aber weniger skalierbaren Setup arbeiten können.\n\n#### Voraussetzungen\n\nIn diesem Beispiel zielen wir darauf ab, eine Anwendung zu containerisieren, die wir auf einer virtuellen Maschine ausführen, die auf einem Cloud-Anbieter gehostet wird. Wir werden diese Anwendung auch lokal auf unserem Computer testen. Diese Liste der Voraussetzungen wird nur für dieses Szenario benötigt.\n\n##### Einrichtung der virtuellen Maschine\n\n* Stelle eine VM in deinem bevorzugten Cloud-Provider (z. B. GCP, AWS, Azure) bereit\n* Konfiguriere die Netzwerkregeln, um den Zugriff auf die Ports 22, 80 und 443 zu ermöglichen\n* Zeichne die öffentliche IP-Adresse des Computers für die Bereitstellung auf\n\n##### SSH-Authentifizierung einrichten:\n\n* Generiere ein öffentliches/privates Schlüsselpaar für die Maschine\n* Gehe in GitLab zu **Einstellungen > CI/CD > Variablen**\n* Erstelle eine Variable mit dem Namen `GITLAB_KEY`\n* Wähle als Typ „Datei“ (für SSH-Authentifizierung erforderlich)\n* Füge den privaten Schlüssel in das Feld „Wert“ ein\n* Definiere eine BENUTZERVARIABLE; dies ist der Benutzer, der sich anmeldet und die Skripte auf deiner VM ausführt\n\n##### Bereitstellungsvariablen konfigurieren\n\n* Erstelle Variablen für deine Bereitstellungsziele:\n\n  * `STAGING_TARGET`: deine Staging-Server-IP/-Domäne\n  * `PRODUCTION_TARGET`: deine Produktionsserver-IP/-Domäne\n\n##### Lokales Entwicklungs-Setup\n\n* Installiere Docker auf deinem lokalen Computer, um Bereitstellungen zu testen\n\n##### GitLab-Container-Registry-Zugriff\n\n* Finde deinen Registry-Pfad:\n\n  * Navigiere zu **Bereitstellen > Container-Registry**\n  * Kopiere den Registry-Pfad (z. B. registry.gitlab.com/group/project)\n* Authentifizierung einrichten:\n\n  * Gehe zu **Einstellungen > Zugriffstoken**\n  * Erstelle ein neues Token mit Registry-Zugriff\n  * Token-Ablauf: max. 1 Jahr\n  * Speichere das Token sicher\n* Lokalen Registry-Zugriff konfigurieren:\n\n```shell\ndocker login registry.gitlab.com\n# Der Benutzername, wenn du einen PAT verwendest, ist gitlab-ci-token\n# Passwort: your-access-token\n```\n\n#### 1. Erstelle deine Anwendung\n\nBeginne mit einer grundlegenden Webanwendung. In unserem Beispiel verwenden wir eine einfache HTML-Seite:\n\n```xml\n\u003C!|||UNTRANSLATED_CONTENT_START|||-- index.html -->\n\u003Chtml>\n  \u003Chead>\n    \u003Cstyle>\n      body {\n        background-color: #171321; /* GitLab dark */\n      }\n    \u003C/style>\n  \u003C/head>\n  \u003Cbody>\n    \u003C!|||UNTRANSLATED_CONTENT_END|||-- Dein Inhalt hier -->\n  \u003C/body>\n\u003C/html>\n```\n\n#### 2. Containerisiere deine Anwendung\n\nErstelle ein Dockerfile, um deine Anwendung zu paketieren:\n\n```text\nFROM nginx:1.26.2\nCOPY index.html /usr/share/nginx/html/index.html\n```\n\nDieses Dockerfile:\n\n* Verwendet nginx als Basis-Image für die Bereitstellung von Webinhalten\n* Kopiert deine HTML-Datei an die richtige Stelle in der nginx-Verzeichnisstruktur\n\n#### 3. Richte deine CI/CD-Pipeline ein\n\nErstelle eine `.gitlab-ci.yml`-Datei, um deine Pipeline-Phasen zu definieren:\n\n```yaml\nvariables:\n  TAG_LATEST: $CI_REGISTRY_IMAGE/$CI_COMMIT_REF_NAME:latest\n  TAG_COMMIT: $CI_REGISTRY_IMAGE/$CI_COMMIT_REF_NAME:$CI_COMMIT_SHA\n\nstages:\n  - publish\n  - deploy\n```\n\nSehen wir uns das genauer an:\n\n`TAG_LATEST` besteht aus drei Teilen:\n\n* `$CI_REGISTRY_IMAGE` ist der Pfad zum Container-Registry deines Projekts in GitLab\n\nZum Beispiel: `registry.gitlab.com/your-group/your-project`\n\n* `$CI_COMMIT_REF_NAME` ist der Name deiner Branch oder deines Tags\n\nZum Beispiel, wenn du dich im Haupt-Branch befindest: `/main`, und wenn du dich in einem Feature-Branch befindest: `/feature-login`\n\n* `:latest` ist ein festes Suffix\n\nWenn du dich also im Main-Branch befindest, wird `TAG_LATEST` zu: `registry.gitlab.com/your-group/your-project/main:latest`.\n\n`TAG_COMMIT` ist fast identisch, aber anstelle von `:latest` verwendet es: `$CI_COMMIT_SHA`, was die Commit-Kennung ist, zum Beispiel: `:abc123def456`.\n\nFür denselben Commit im Haupt-Branch wird `TAG_COMMIT` zu: `registry.gitlab.com/your-group/your-project/main:abc123def456`.\n\nDer Grund für beides ist, dass `TAG_LATEST` dir eine einfache Möglichkeit bietet, immer die neueste Version zu erhalten, und `TAG_COMMIT` gibt dir eine bestimmte Version, zu der du bei Bedarf zurückkehren kannst.\n\n#### 4. Im Container-Registry veröffentlichen\n\nFüge den Veröffentlichungsauftrag zu deiner Pipeline hinzu:\n\n```yaml\npublish:\n  stage: publish\n  image: docker:latest\n  services:\n    - docker:dind\n  script:\n    - docker build -t $TAG_LATEST -t $TAG_COMMIT .\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - docker push $TAG_LATEST\n    - docker push $TAG_COMMIT\n```\n\nDieser Job:\n\n* verwendet Docker-in-Docker, um Bilder zu entwickeln\n* erstellt zwei getaggte Versionen deines Bildes\n* authentifiziert sich bei der GitLab-Registrierung\n* pusht beide Versionen in das Registry \n\nJetzt, da unsere Bilder sicher im Registry gespeichert sind, können wir uns darauf konzentrieren, sie in unseren Zielumgebungen bereitzustellen. Beginnen wir mit lokalen Tests, um unser Setup zu validieren, bevor wir zu Produktionsbereitstellungen übergehen.\n\n#### 5. In deiner Umgebung bereitstellen\n\nVor der Bereitstellung in der Produktion kannst du einen lokalen Test durchführen. Wir haben unser Image gerade im GitLab-Repository veröffentlicht, das wir lokal abrufen werden. Wenn du dir über den genauen Pfad nicht sicher bist, navigiere zu **Bereitstellen > Container-Registry**. Du solltest ein Symbol sehen, um den Pfad deines Bildes am Ende der Zeile für das Container-Image zu kopieren, das du testen möchtest.\n\n```shell\ndocker login registry.gitlab.com \ndocker run -p 80:80 registry.gitlab.com/your-project-path/main:latest\n```\n\nAuf diese Weise solltest du über deinen Webbrowser lokal über deine lokale Host-Adresse auf deine Anwendung zugreifen können.\n\nDu kannst jetzt einen Bereitstellungsjob zu deiner Pipeline hinzufügen:\n\n```yaml\ndeploy:\n  stage: deploy\n  image: alpine:latest\n  script:\n    - chmod 400 $GITLAB_KEY\n    - apk add openssh-client\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - ssh -i $GITLAB_KEY -o StrictHostKeyChecking=no $USER@$TARGET_SERVER \n      docker pull $TAG_COMMIT &&\n      docker rm -f myapp || true &&\n      docker run -d -p 80:80 --name myapp $TAG_COMMIT\n```\n\nDieser Job:\n\n* richtet einen SSH-Zugriff auf dein Bereitstellungsziel ein\n* ruft das neueste Image auf\n* entfernt alle vorhandenen Container\n* stellt die neue Version bereit\n\n#### 6. Bereitstellungen nachverfolgen\n\nAktiviere die Nachverfolgung von Bereitstellungen, indem du die Umgebungskonfiguration hinzufügst:\n\n```yaml\ndeploy:\n  environment:\n    name: production\nurl: https://deine-anwendung-url.com\n```\n\nDadurch wird ein Umgebungsobjekt im Abschnitt **Betreiben > Umgebungen** von GitLab erstellt, das Folgendes bietet:\n\n* Bereitstellungsverlauf\n* aktueller Bereitstellungsstatus\n* schneller Zugriff auf deine Anwendung\n\nWährend eine einzelne Umgebungspipeline ein guter Ausgangspunkt ist, müssen die meisten Teams mehrere Umgebungen verwalten, um ordnungsgemäß zu testen und die Staging-Phase durchzuführen. Lass uns unsere Pipeline erweitern, um dieses realistischere Szenario zu bewältigen.\n\n#### 7. Mehrere Umgebungen einrichten\n\nFür eine robustere Pipeline, konfiguriere Staging- und Produktionsbereitstellungen:\n\n```yaml\nstages:\n  - publish\n  - staging\n  - release\n  - version\n  - production\n\nstaging:\n  stage: staging\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_BRANCH == \"main\" && $CI_COMMIT_TAG == null\n  environment:\n    name: staging\n    url: https://staging.your-app.com\n  # deployment script here\n\nproduction:\n  stage: production\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_TAG\n  environment:\n    name: production\n    url: https://your-app.com\n  # deployment script here\n```\n\nDieses Setup:\n\n* stellt die Staging-Phase deines Main-Branch bereit\n* verwendet GitLab-Tags, um Produktionsbereitstellungen auszulösen\n* bietet separate Nachverfolgung für jede Umgebung\n\nHier und in unserem nächsten Schritt nutzen wir eine sehr nützliche GitLab-Funktion: Tags. Durch manuelles Erstellen eines Tags im Abschnitt **Code > Tags** wird das `$CI_COMMIT_TAG` erstellt, wodurch wir Jobs entsprechend auslösen können.\n\n#### 8. Automatisierte Versionshinweise erstellen\n\nWir werden die Release-Funktionen von GitLab über unsere CI/CD-Pipeline nutzen. Aktualisiere zuerst deine Phasen in `.gitlab-ci.yml`:\n\n```yaml\nstages:\n\n- publish\n- staging\n- release # New stage for releases\n- version\n- production\n```\n\nAls Nächstes fügst du den Release-Job hinzu:\n\n```yaml\nrelease_job:\n  stage: release\n  image: registry.gitlab.com/gitlab-org/release-cli:latest\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_TAG                  # Only run when a tag is created\n  script:\n    - echo \"Creating release for $CI_COMMIT_TAG\"\n  release:                                # Release configuration\n    name: 'Release $CI_COMMIT_TAG'\n    description: 'Release created from $CI_COMMIT_TAG'\n    tag_name: '$CI_COMMIT_TAG'           # The tag to create\n    ref: '$CI_COMMIT_TAG'                # The tag to base release on\n```\n\nDu kannst dies verbessern, indem du Links zu deinen Container-Bildern hinzufügst:\n\n```yaml\nrelease:\n  name: 'Release $CI_COMMIT_TAG'\n  description: 'Release created from $CI_COMMIT_TAG'\n  tag_name: '$CI_COMMIT_TAG'\n  ref: '$CI_COMMIT_TAG'\n  assets:\n    links:\n      - name: 'Container Image'\n        url: '$CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG'\n        link_type: 'image'\n```\n\nFür die automatische Erzeugung von Versionshinweisen basierend auf Commit-Nachrichten:\n\n```yaml\nrelease:\n  name: 'Release $CI_COMMIT_TAG'\n  description: 'Release notes for version $CI_COMMIT_TAG'\n  tag_name: '$CI_COMMIT_TAG'\n  ref: '$CI_COMMIT_TAG'\n  auto_generate_release_notes: true    # Enables automatic notes\n```\n\nFür aussagekräftige automatisierte Versionshinweise:\n\n* herkömmliche Commits verwenden (feat:, fix:, etc.)\n* Issue-Nummern einschließen (#123)\n* Betreff mit leerer Zeile vom Text trennen\n\nWenn du benutzerdefinierte Versionshinweise mit Bereitstellungsinformationen möchtest:\n\n```text\nrelease_job:\n  script:\n    - |\n      DEPLOY_TIME=$(date '+%Y-%m-%d %H:%M:%S')\n      CHANGES=$(git log $(git describe --tags --abbrev=0 @^)..@ --pretty=format:\"- %s\")\n      cat > release_notes.md \u003C\u003C EOF\n      ## Deployment Info\n      - Deployed on: $DEPLOY_TIME\n      - Environment: Production\n      - Version: $CI_COMMIT_TAG\n\n      ## Changes\n      $CHANGES\n\n      ## Artifacts\n      - Container Image: \\`$CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG\\`\n      EOF\n  release:\n    description: './release_notes.md'\n```\n\nNach der Konfiguration werden Releases automatisch erstellt, wenn du ein Git-Tag erstellst. Du kannst sie in GitLab unter **Bereitstellen > Releases** anzeigen.\n\n#### 9. Alles zusammensetzen\n\nSo sieht unsere finale YAML-Datei aus:\n\n```text\nvariables:\n  TAG_LATEST: $CI_REGISTRY_IMAGE/$CI_COMMIT_REF_NAME:latest\n  TAG_COMMIT: $CI_REGISTRY_IMAGE/$CI_COMMIT_REF_NAME:$CI_COMMIT_SHA\n  STAGING_TARGET: $STAGING_TARGET    # Set in CI/CD Variables\n  PRODUCTION_TARGET: $PRODUCTION_TARGET  # Set in CI/CD Variables\n\nstages:\n  - publish\n  - staging\n  - release\n  - version\n  - production\n\n# Build and publish to registry\npublish:\n  stage: publish\n  image: docker:latest\n  services:\n    - docker:dind\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_BRANCH == \"main\" && $CI_COMMIT_TAG == null\n  script:\n    - docker build -t $TAG_LATEST -t $TAG_COMMIT .\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - docker push $TAG_LATEST\n    - docker push $TAG_COMMIT\n\n# Deploy to staging\nstaging:\n  stage: staging\n  image: alpine:latest\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_BRANCH == \"main\" && $CI_COMMIT_TAG == null\n  script:\n    - chmod 400 $GITLAB_KEY\n    - apk add openssh-client\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - ssh -i $GITLAB_KEY -o StrictHostKeyChecking=no $USER@$STAGING_TARGET \"\n        docker pull $TAG_COMMIT &&\n        docker rm -f myapp || true &&\n        docker run -d -p 80:80 --name myapp $TAG_COMMIT\"\n  environment:\n    name: staging\n    url: http://$STAGING_TARGET\n\n# Create release\nrelease_job:\n  stage: release\n  image: registry.gitlab.com/gitlab-org/release-cli:latest\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_TAG\n  script:\n    - |\n      DEPLOY_TIME=$(date '+%Y-%m-%d %H:%M:%S')\n      CHANGES=$(git log $(git describe --tags --abbrev=0 @^)..@ --pretty=format:\"- %s\")\n      cat > release_notes.md \u003C\u003C EOF\n      ## Deployment Info\n      - Deployed on: $DEPLOY_TIME\n      - Environment: Production\n      - Version: $CI_COMMIT_TAG\n\n      ## Changes\n      $CHANGES\n\n      ## Artifacts\n       - Container Image: \\`$CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG\\`\n      EOF\n  release:\n    name: 'Release $CI_COMMIT_TAG'\n    description: './release_notes.md'\n    tag_name: '$CI_COMMIT_TAG'\n    ref: '$CI_COMMIT_TAG'\n    assets:\n      links:\n        - name: 'Container Image'\n          url: '$CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG'\n          link_type: 'image'\n\n# Version the image with release tag\nversion_job:\n  stage: version\n  image: docker:latest\n  services:\n    - docker:dind\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_TAG\n  script:\n    - docker pull $TAG_COMMIT\n    - docker tag $TAG_COMMIT $CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - docker push $CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG\n\n# Deploy to production\nproduction:\n  stage: production\n  image: alpine:latest\n  rules:\n    - if: $CI_COMMIT_TAG\n  script:\n    - chmod 400 $GITLAB_KEY\n    - apk add openssh-client\n    - docker login -u $CI_REGISTRY_USER -p $CI_REGISTRY_PASSWORD $CI_REGISTRY\n    - ssh -i $GITLAB_KEY -o StrictHostKeyChecking=no $USER@$PRODUCTION_TARGET \"\n        docker pull $CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG &&\n        docker rm -f myapp || true &&\n        docker run -d -p 80:80 --name myapp $CI_REGISTRY_IMAGE/main:$CI_COMMIT_TAG\"\n  environment:\n    name: production\n    url: http://$PRODUCTION_TARGET\n```\n\nDiese komplette Pipeline:\n\n* veröffentlicht Images im Registry (Main-Branch)\n* stellt das Staging bereit (Main-Branch)\n* erstellt Releases (mit Tags)\n* bietet die Versionsverwaltung von Images mit Release-Tags \n* Stellt die Produktion bereit (für Tags)\n\nHauptvorteile:\n\n* Saubere, reproduzierbare, lokale Entwicklungs- und Testumgebung\n* Klarer Pfad zu Produktionsumgebungen mit Struktur, um Vertrauen in die Bereitstellung aufzubauen\n* Muster zur Wiederherstellung nach unerwarteten Fehlern usw.\n* Bereit, komplexere Bereitstellungsstrategien zu skalieren/zu übernehmen\n\n### Best Practices\n\nWährend der gesamten Implementierung solltest du diese Grundsätze einhalten:\n\n* Dokumentiere alles, von der variablen Nutzung bis hin zu Bereitstellungsverfahren\n* Nutze die integrierten Funktionen von GitLab (Umgebungen, Releases, Registry)\n* Implementiere ordnungsgemäße Zugriffskontrollen und Sicherheitsmaßnahmen\n* Sorge für Ausfälle mit robusten Rollback-Verfahren vor\n* Halte deine Pipeline-Konfigurationen SAUBER (wiederhole dich nicht)\n\n> **12x kürzere Bereitstellungszeit: Dank GitLabs vollständiger Integration lebt Hilti Effizienz**. GitLab bringt vollständige Transparenz, eine umfassende Codeverwaltung und umfangreiche Sicherheitsscans mit, um Hilti neue Softwarefähigkeiten zu ermöglichen. Erfahre, wie Hilti seine Softwareentwicklung revolutioniert hat. **[Erfolgsstory lesen](https://about.gitlab.com/de-de/customers/hilti/)**\n\n## Skaliere deine Bereitstellungsstrategie\n\nWie geht es weiter? Hier sind einige Aspekte, die du berücksichtigen solltest, wenn deine kontinuierliche Bereitstellungsstrategie ausgereift ist.\n\n### Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen\n\nErhöhe die Sicherheit durch:\n\n* Geschützte Umgebungen mit eingeschränktem Zugang\n* Erforderliche Genehmigungen für Produktionseinsätze\n* Integriertes Sicherheitsscannen\n* Automatisierte Schwachstellenbewertungen\n* Branch-Schutzregeln für einsatzbedingte Änderungen\n\n### Progressive Bereitstellungsstrategien\n\nImplementiere erweiterte Bereitstellungsstrategien:\n\n* Feature-Flags für kontrollierte Rollouts\n* Canary-Bereitstellungen zur Risikominderung\n* Blaugrüne Bereitstellungsstrategien\n* A/B-Testfähigkeiten\n* Dynamisches Umgebungsmanagement\n\n### Überwachung und Optimierung\n\nEtabliere robuste Überwachungspraktiken:\n\n* Verfolge Bereitstellungsmetriken nach\n* Richte eine Leistungsüberwachung ein\n* Konfiguriere Bereitstellungswarnungen\n* Richte Bereitstellungs-SLOs ein\n* Regelmäßige Pipeline-Optimierung\n\n## Warum GitLab\n\nDurch die kontinuierlichen Bereitstellungsfunktionen ist GitLab eine herausragende Wahl für moderne Bereitstellungsworkflows. Die Plattform zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Weg vom Code bis zur Produktion optimiert und eine integrierte Container-Registrierung, ein Umgebungsmanagement und eine Nachverfolgung der Bereitstellung innerhalb einer einzigen Benutzeroberfläche bietet. Die umgebungsspezifischen Variablen von GitLab, die Approval-Gates für die Bereitstellung und die Rollback-Funktionen bieten die Sicherheit und Kontrolle, die für Produktionsbereitstellungen erforderlich sind, während Funktionen wie Review-Apps und Feature-Flags progressive Bereitstellungsansätze ermöglichen. Als Teil der kompletten DevSecOps-Plattform von GitLab lassen sich diese CD-Funktionen nahtlos in deinen gesamten Software-Lebenszyklus integrieren.\n\n## Noch heute starten\n\nDer Weg zur kontinuierlichen Bereitstellung ist eine Evolution, keine Revolution. Beginne mit den Grundlagen, baue eine solide Grundlage auf und integriere nach und nach erweiterte Funktionen, wenn die Anforderungen deines Teams wachsen. GitLab bietet die Tools und die Flexibilität, um dich in jeder Phase dieser Reise zu unterstützen, von deiner ersten automatisierten Bereitstellung bis hin zu komplexen Bereitstellungspipelines für mehrere Umgebungen.\n\n> Melde dich für eine [kostenlose Testversion von GitLab Ultimate](https://about.gitlab.com/free-trial/devsecops/) an, um noch heute mit der kontinuierlichen Bereitstellung zu beginnen.",[19,20],"Benjamin Skierlak","James Wormwell","2025-05-14","2025-01-28","Vom Code bis zur Produktion: Ein Leitfaden für die kontinuierliche Bereitstellung mit GitLab",[25,26,27,10,28],"CD","CI/CD","features","tutorial","Erfahre, wie du mit dem Aufbau einer robusten Pipeline für die kontinuierliche Bereitstellung in GitLab beginnen kannst. 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schneller navigieren – dank Dateibaum-Ansicht","Der Dateibaum-Browser in GitLab 18.9 zeigt Projektstruktur neben dem Code – Navigation ohne Kontextverlust, auf GitLab.com, Self-Managed und Dedicated.",[694],"Talia Armato-Helle",[27,10,696],"DevSecOps","Du kennst das: Eine Datei im Repository-Browser gefunden, hineingeklickt, den Code gelesen – und jetzt musst du etwas in einem anderen Teil des Verzeichnisbaums prüfen. Also zurück. Wieder runternavigieren. Vielleicht noch eine Ebene tiefer. Nächste Datei gefunden, hineingeklickt – und von vorn.\n\nEs funktioniert. Aber es nervt schnell.\n\nWer sich schon einmal gewünscht hat, der Repository-Browser würde sich mehr wie eine IDE anfühlen und weniger wie eine Abfolge von Breadcrumb-Pfaden: Der Dateibaum-Browser in GitLab 18.9 schafft genau das.\n\n## Was der Dateibaum-Browser bietet\n\nDer Dateibaum-Browser ergänzt Datei- und Verzeichnisansichten um ein ein- und ausklappbares Panel mit anpassbarer Breite. Die Projektstruktur bleibt damit sichtbar, während du Code liest und navigierst – kein Kontextverlust, kein Zurückklicken mehr.\n\nDateien und Verzeichnisse werden im Baum neben der Dateiliste und dem Dateiinhalt angezeigt, sodass Struktur und Code gleichzeitig sichtbar sind.\n\nWer bereits mit einem Dateibaum in einer IDE oder einer Git-Plattform gearbeitet hat, wird sich sofort zurechtfinden:\n\n**Strukturbasierte Navigation**\n\nVerzeichnisse lassen sich auf- und zuklappen, Dateien wechseln – der Überblick über die aktuelle Position in der Repository-Hierarchie bleibt dabei erhalten. Beim direkten Aufruf einer verschachtelten Datei expandiert der Baum die übergeordneten Verzeichnisse und hebt die aktuelle Datei hervor. Der Baum synchronisiert sich außerdem mit der aktuellen Position: Wird eine Datei im Hauptinhaltsbereich ausgewählt, aktualisiert sich der Baum entsprechend.\n\n**Filtern nach Dateiname**\n\nNach dem Öffnen des Baums lässt sich mit `F` der globale Suchdialog öffnen. Ein Teil des Dateinamens genügt, um direkt zu springen – die Ergebnisse zeigen jeweils das übergeordnete Verzeichnis an, damit klar ist, wo man landet.\n\n**Tastaturnavigation**\n\nDer Baum implementiert das W3C-ARIA-Treeview-Pattern: Navigation durch Dateien und Verzeichnisse ist vollständig per Tastatur möglich – mit Pfeiltasten sowie Enter, Leertaste, Pos1, Ende und Zeichentasten. Das verbessert die Zugänglichkeit für Screenreader-Nutzende und alle, die lieber ohne Maus arbeiten.\n\n**Responsives Verhalten**\n\nAuf dem Desktop liegt der Baum nebeneinander mit Dateiliste und Code. Auf kleineren Viewports wird er zur linken Seitenleiste, die sich bei Bedarf einblenden lässt. Auf Mobilgeräten ist der Baum ausgeblendet, damit die Code-Ansicht den gesamten Bildschirm nutzen kann.\n\n**Geeignet für große Repositories**\n\nBei Repositories mit vielen Einträgen verwendet der Baum Paginierung: Weitere Einträge lassen sich bei Bedarf nachladen, ohne die Seite zu überlasten. Das Verhalten bleibt auch bei wachsenden Projekten stabil.\n\n## Der Dateibaum-Browser in Aktion\n\nGitLab Principal Developer Advocate Michael Friedrich zeigt in einer Demo den neuen Dateibaum-Browser und wie er die Navigation in großen Repositories vereinfacht. Die Demo verwendet das Projekt [GitLab project: Tanuki IoT Platform](https://gitlab.com/gitlab-da/use-cases/ai/gitlab-duo-agent-platform/demo-environments/tanuki-iot-platform), das sich zum Ausprobieren in einem echten Repository anbietet.\n\n\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1171188581?badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"File Tree in Repo Demo\">\u003C/iframe>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\n## Jetzt mit dem Dateibaum-Browser starten\n\nDer Dateibaum-Browser ist auf GitLab.com verfügbar und wurde mit [18.9](https://about.gitlab.com/releases/2026/02/19/gitlab-18-9-released/) für GitLab Self-Managed und GitLab Dedicated veröffentlicht.\n\nSo geht's:\n\n1. Eine beliebige Datei- oder Verzeichnisansicht im Projekt öffnen (`/\u003Cproject>/-/tree/\u003Cbranch>`).\n2. Links oben das Dateibaum-Symbol auswählen oder `Shift+F` drücken, um den Dateibaum-Browser ein- oder auszublenden.\n3. `F` drücken, um Dateien nach Name oder Erweiterung zu filtern, den Suchbegriff eingeben und mit den Pfeiltasten sowie `Enter` direkt zur gewünschten Datei springen.\n\n## Ausblick\n\nDas Source Code Team bei GitLab hat den Dateibaum-Browser mit Barrierefreiheit, Performance bei großen Repositories und konsistentem Verhalten über verschiedene Viewports hinweg als Kernanforderungen entwickelt. Diese Prinzipien werden auch die weitere Entwicklung leiten – Feedback aus der Community fließt dabei aktiv ein.\n\n## Feedback zum Dateibaum-Browser\n\nGedanken zum Dateibaum-Browser gerne im [Feedback-Issue](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/581271) teilen.\n\n> Mehr zum Dateibaum-Browser: [Dokumentation zum Dateibaum-Browser](https://docs.gitlab.com/user/project/repository/files/file_tree_browser/).\n","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1773075582/yiosxfhwk8rfkulrtchv.png","2026-03-09",{"featured":32,"template":14,"slug":701},"navigate-repositories-faster-with-the-file-tree-browser",{"content":703,"config":711},{"title":704,"description":705,"authors":706,"heroImage":707,"body":708,"date":709,"category":10,"tags":710},"Neue GitLab-Metriken und Registry-Funktionen reduzieren CI/CD-Engpässe","CI/CD Job Performance Metrics und Container Virtual Registry, derzeit in der Beta, helfen Plattform-Teams dabei, langsame Jobs zu identifizieren und Multi-Registry-Container-Pulls zu vereinfachen.",[694],"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1771438388/t6sts5qw4z8561gtlxiq.png","Plattform- und DevOps-Ingenieure verbringen zu viel Zeit damit, Transparenz über fragmentierte Tools hinweg herzustellen und Infrastruktur zu verwalten, die einfach funktionieren sollte.\n\nZwei neue GitLab-Funktionen, derzeit in der Beta, gehen dieses Problem aus unterschiedlichen Richtungen an – mit demselben Ziel: Praktikern direkte Kontrolle über die CI/CD-Infrastruktur zu geben, auf die sie angewiesen sind, ohne ein weiteres Drittanbieter-Tool einzuführen. Die eine Funktion liefert Job-Performance-Daten direkt dort, wo Pipelines überwacht werden. Die andere vereinfacht das Abrufen von Container-Images aus mehreren Registries mit integriertem Caching.\n\nBeide Funktionen sind jetzt für Feedback offen. Rückmeldungen helfen dabei, die nächsten Entwicklungsschritte zu gestalten.\n\n## CI/CD Job Performance Metrics\n\n* **Verfügbare Tiers:** GitLab Premium, GitLab Ultimate\n* **Status:** Beta mit eingeschränkter Verfügbarkeit auf GitLab.com; verfügbar auf GitLab Self-Managed und GitLab Dedicated bei konfiguriertem ClickHouse\n\nBislang gibt es keine einfache Möglichkeit zu erkennen, wenn die Laufzeit eines bestimmten Jobs zunimmt oder welche Jobs die Pipeline-Laufzeiten im Hintergrund verlangsamen. Die meisten Teams erstellen entweder eigene Dashboards oder durchsuchen manuell Logs, um grundlegende Fragen zu beantworten:\n\n* Welche Jobs sind am langsamsten?\n* Wo steigen die Fehlerquoten?\n* Welche Stage ist der eigentliche Engpass?\n\nCI/CD Job Performance Metrics löst das durch ein neues job-fokussiertes Panel auf der CI/CD-Analytics-Seite auf Projektebene.\n\nFür jeden Job in den Pipelines sind folgende Informationen einsehbar:\n\n* Typische (P50, Median) und ungünstigste (P95) Job-Laufzeit für einen schnellen Vergleich zwischen normalem und langsamstem Lauf\n* Fehlerquote zur Erkennung instabiler oder unzuverlässiger Jobs\n* Job-Name und Stage, standardmäßig für die letzten 30 Tage\n\nDie Tabelle ist sortierbar, nach Job-Name durchsuchbar und paginiert – Plattform-Teams erhalten so eine einheitliche Ansicht für Fragen, die bisher separate Tools oder eigene Berichte erforderten.\n\n**Jetzt ausprobieren**\n\n* Im Projekt **Analysieren > CI/CD-Analyse** aufrufen.\n* Das CI/CD Job Performance Metrics-Panel suchen und nach Laufzeit oder Fehlerquote sortieren, um die langsamsten oder unzuverlässigsten Jobs zu finden.\n\n**Dokumentation**\n\n* [CI/CD-Analyse – CI/CD Job Performance Metrics](https://docs.gitlab.com/user/analytics/ci_cd_analytics/#cicd-job-performance-metrics)\n\n**Was als Nächstes kommt**\n\nAktuell wird an einer Stage-Level-Gruppierung gearbeitet, mit der aggregierte Metriken über Build-, Test- und Deploy-Stages hinweg einsehbar sein werden – für ein schnelles Verständnis davon, wo Optimierungsbedarf besteht.\n\n**Feedback geben:**\n\n* [CI/CD Job Performance Metrics Epic](https://gitlab.com/groups/gitlab-org/-/work_items/18548)\n\n## Container Virtual Registry\n\n**Tier:** GitLab Premium\n**Status:** Beta, API-ready in 18.9\n\nDie meisten Unternehmen, die Container-Images in CI/CD-Pipelines abrufen, sind auf mehrere Registries angewiesen: Docker Hub, Harbor, Quay und interne Registries, um nur einige zu nennen. Authentifizierung, Verfügbarkeit und Caching für all diese Registries zu verwalten, ist operativer Aufwand, der Pipelines verlangsamt und Fehleranfälligkeit erhöht.\n\nDie Container Virtual Registry ermöglicht die Erstellung eines einzigen GitLab-Endpunkts, der Images aus mehreren vorgelagerten Container-Quellen mit integriertem Caching abruft.\n\nStatt Zugangsdaten und Verfügbarkeit für jede Registry einzeln in der Pipeline-Konfiguration einzurichten, lässt sich:\n\n* Eine einzelne virtuelle GitLab-Registry als Endpunkt für alle Pipelines konfigurieren\n* Mehrere vorgelagerte Registries einbinden (Docker Hub, Harbor, Quay und andere mit Long-Lived-Token-Authentifizierung)\n* GitLab Image-Pulls automatisch auflösen lassen, mit Pull-Through-Caching zur Reduzierung von Bandbreitenkosten und verbesserter Zuverlässigkeit\n\nFür Teams, die GitLab als Container-Registry-Ersatz evaluieren, schließt dies eine wesentliche Funktionslücke. Für Teams, die bereits Multi-Registry-Container-Workflows verwalten, zentralisiert es das Image-Management in GitLab und reduziert wiederholte Pulls.\n\n**Was die Beta heute unterstützt**\n\n* Vorgelagerte Registries mit Long-Lived-Token-Authentifizierung: Docker Hub, Harbor, Quay und andere kompatible Registries\n* Pull-Through-Caching, sodass häufig verwendete Images nach dem ersten Abruf von GitLab bereitgestellt werden\n* API-first-Konfiguration, UI-Verwaltung in Entwicklung\n\nCloud-Provider-Registries mit IAM-Authentifizierung (wie Amazon Elastic Container Registry, Google Artifact Registry und Azure Container Registry) werden für zukünftige Iterationen berücksichtigt.\n\n**Heute testen**\n\n* Die Container Virtual Registry ist in 18.9 API-ready.\n* SaaS (GitLab.com): Zugang über den CSM anfragen oder im unten verlinkten Feedback-Issue kommentieren, um das Feature-Flag für die eigene Gruppe zu aktivieren.\n* Self-managed: Feature-Flag aktivieren und die virtuelle Registry über die API konfigurieren.\n\n**Dokumentation**\n\n* [Container Virtual Registry API](https://docs.gitlab.com/api/container_virtual_registries/)\n* [Container-Images aus der virtuellen Registry abrufen](https://docs.gitlab.com/user/packages/virtual_registry/container/#pull-container-images-from-the-virtual-registry)\n\nWalkthrough der Container Virtual Registry Beta:\n\n\u003Ciframe src=\"https://player.vimeo.com/video/1167512082?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" style=\"position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;\" title=\"20260223_Container Virtual Registry Beta_V1\">\u003C/iframe>\u003Cscript src=\"https://player.vimeo.com/api/player.js\">\u003C/script>\n\u003Cbr>\u003C/br>\n\n**Feedback geben:**\n\n* [Feedback-Issue zur Container Virtual Registry](https://gitlab.com/gitlab-org/gitlab/-/issues/589630)\n\n## Mitgestalten\n\nAlle in der GitLab-Community sind Mitwirkende. Diese Betas wurden auf Basis von Community-Anfragen entwickelt.\n\n* **CI/CD Job Performance Metrics** entstand aus dem Bedarf von Teams, die keine einfache Möglichkeit hatten zu erkennen, wenn Build-Zeiten in die falsche Richtung tendierten oder welche Jobs die Pipeline-Zuverlässigkeit beeinträchtigten.\n* **Container Virtual Registry** entstand aus Anfragen von Enterprise-Kunden, die mehrere Registries verwalteten und Tool-Sprawl sowie Bandbreitenkosten reduzieren wollten, während sie GitLab als zentrale Registry evaluierten.\n\nRückmeldungen gestalten, was als nächstes entwickelt wird. Eine oder beide Betas ausprobieren und Erfahrungen in den verlinkten Feedback-Issues teilen.\n\nDies ist der erste Beitrag in einer Reihe von Core-DevOps-Betas, die im Laufe des Jahres vorgestellt werden.\n","2026-02-25",[26,10,27],{"featured":32,"template":14,"slug":712},"new-gitlab-metrics-and-registry-features-help-reduce-ci-cd-bottlenecks",{"content":714,"config":725},{"title":715,"description":716,"authors":717,"date":720,"body":721,"heroImage":722,"category":10,"tags":723},"GitLab sichert 99,9 % Verfügbarkeit mit Service Credits für Ultimate-Kund(inn)en ab","Ultimate-Kund(inn)en erhalten Service Credits, wenn die Plattformverfügbarkeit unter 99,9 % fällt – für zuverlässige DevSecOps-Workflows.",[718,719],"Aathira Nair","Lyle Kozloff","2026-02-18","GitLab sichert die Verfügbarkeitszusage von 99,9 % ab sofort mit Service Credits für Ultimate-Kund(inn)en auf GitLab.com und GitLab Dedicated ab. Wenn die monatliche Verfügbarkeit unter diesen Schwellenwert fällt, erhalten berechtigte Kund(inn)en Gutschriften für zukünftige Rechnungen. Diese Zusage stellt sicher, dass DevSecOps-Workflows die nötige Zuverlässigkeit haben.\n\n## Vertrauen durch Verbindlichkeit\n\nModerne Softwarebereitstellung arbeitet in einem Tempo, in dem Teams kontinuierlich Code pushen, Merge Requests öffnen und Issues verfolgen. Git-Operationen – Push, Pull, Clone – finden tausende Male pro Stunde über verteilte Teams hinweg statt. Wenn einer dieser zentralen Dienste nicht verfügbar ist, steht der gesamte Software-Delivery-Workflow still.\n\nDas 99,9-%-Verfügbarkeits-SLA (Service-Level-Agreement) stellt sicher, dass ein hohes Entwicklungstempo nicht an Infrastruktur-Grenzen scheitert. Service Credits unterstreichen die Verantwortlichkeit – GitLabs Erfolg wird an die Plattformzuverlässigkeit gekoppelt. GitLab misst sich an den Geschäftsergebnissen der Kund(inn)en, nicht nur an Verfügbarkeitszielen.\n\nDas SLA von GitLab deckt die zentralen Plattformdienste ab, die für DevSecOps-Workflows wesentlich sind.\n\n**Zum Start sind folgende Dienste abgedeckt:**\n\n\\* Issues und Merge Requests\n\n\n\\* Git-Operationen (Push, Pull, Clone via HTTPS und SSH)\n\n\n\\* Container-Registry-Operationen\n\n\n\\* Package-Registry-Operationen\n\n\n\\* API-Requests (beschränkt auf die oben genannten Dienste)\n\n\nDie aktuelle Liste der abgedeckten und ausgeschlossenen Dienste ist im [GitLab-Handbuch](https://handbook.gitlab.com/handbook/engineering/infrastructure-platforms/service-level-agreement/#covered-experiences) verfügbar.\n\nDie Dienstverfügbarkeit wird durch automatisiertes Monitoring an mehreren geografischen Standorten gemessen und bildet die tatsächlich von Kund(inn)en erlebte Verfügbarkeit ab. Wenn die Verfügbarkeit unter 99,9 % fällt, können Kund(inn)en je nach Schwere des Ausfalls Credits beanspruchen.\n\n## Downtime Minutes verstehen\n\nWenn der GitLab-Dienst eine Verfügbarkeitseinschränkung von 5 % oder mehr der validen Kundenanfragen für abgedeckte Dienste innerhalb einer Minute aufweist und dies zu Server-Fehlern führt, wird dies als [Downtime Minute](https://handbook.gitlab.com/handbook/engineering/infrastructure-platforms/service-level-agreement/#downtime-minute-definition) bezeichnet. Server-Fehler sind definiert als HTTP-5xx-Statuscodes oder Verbindungs-Timeouts von mehr als 30 Sekunden, gemessen durch GitLabs interne und externe Monitoring-Systeme.\n\nDas SLA erfasst serverseitige Fehler, aber bestimmte Probleme lösen keine 5xx-Fehler aus – beispielsweise Anwendungsfehler, die Features unbenutzbar machen, Sidekiq-Job-Processing-Ausfälle oder Infrastrukturprobleme, die die Performance beeinträchtigen, ohne dass Requests fehlschlagen.\n\nSo lassen sich Service Credits bei Bedarf beanspruchen:\n\n1. Einen Support-Request auf support.gitlab.com innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Ende des betroffenen Monats einreichen.\n\n2. Das GitLab-Team prüft den Anspruch, validiert die Downtime und verarbeitet die Gutschrift, falls zutreffend.\n\n3. Service Credits werden mit der nächsten Rechnung verrechnet.\n\nIm [Handbuch](https://handbook.gitlab.com/handbook/engineering/infrastructure-platforms/service-level-agreement/#calculating-monthly-uptime-percentage) finden sich weitere Details zur Berechnung der monatlichen Verfügbarkeit, den angebotenen Service Credits und dem Anspruchsverfahren.\n\nDas Monitoring ist darauf ausgelegt, die große Mehrheit der Dienstunterbrechungen zu erfassen. Falls die eigene Erfahrung nicht mit der gemeldeten Verfügbarkeit übereinstimmt, empfiehlt es sich, einen Service-Credit-Anspruch einzureichen. GitLab prüft den Anspruch ganzheitlich, einschließlich der Untersuchung von Problemen, die möglicherweise nicht im automatisierten Monitoring erfasst wurden.\n\n## Zuverlässigkeit mit Verbindlichkeit\n\nDas 99,9-%-Verfügbarkeits-SLA mit Service Credits steht für GitLabs Anspruch, eine zuverlässige Grundlage für Software-Delivery-Workflows zu bieten. Teams verlassen sich auf GitLab – und GitLab steht dafür ein.\n\nFragen zum SLA? Das GitLab-Account-Team kontaktieren oder einen Request über [GitLab Support](http://support.GitLab.com) einreichen.","https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1758812952/yxhgljkwljld0lyizmaz.png",[724,10,696],"performance",{"featured":32,"template":14,"slug":726},"gitlab-backs-99-9-availability-with-service-credits-for-ultimate-customers",{"promotions":728},[729,743,755],{"id":730,"categories":731,"header":733,"text":734,"button":735,"image":740},"ai-modernization",[732],"ai-ml","Is AI achieving its promise at scale?","Quiz will take 5 minutes or less",{"text":736,"config":737},"Get your AI maturity score",{"href":738,"dataGaName":739,"dataGaLocation":248},"/assessments/ai-modernization-assessment/","modernization assessment",{"config":741},{"src":742},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/qix0m7kwnd8x2fh1zq49.png",{"id":744,"categories":745,"header":747,"text":734,"button":748,"image":752},"devops-modernization",[10,746],"devsecops","Are you just managing tools or shipping innovation?",{"text":749,"config":750},"Get your DevOps maturity score",{"href":751,"dataGaName":739,"dataGaLocation":248},"/assessments/devops-modernization-assessment/",{"config":753},{"src":754},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138785/eg818fmakweyuznttgid.png",{"id":756,"categories":757,"header":759,"text":734,"button":760,"image":764},"security-modernization",[758],"security","Are you trading speed for security?",{"text":761,"config":762},"Get your security maturity score",{"href":763,"dataGaName":739,"dataGaLocation":248},"/assessments/security-modernization-assessment/",{"config":765},{"src":766},"https://res.cloudinary.com/about-gitlab-com/image/upload/v1772138786/p4pbqd9nnjejg5ds6mdk.png",{"header":768,"blurb":769,"button":770,"secondaryButton":775},"Beginne noch heute, schneller zu entwickeln","Entdecke, was dein Team mit der intelligenten Orchestrierungsplattform für DevSecOps erreichen kann.\n",{"text":771,"config":772},"Kostenlosen Test starten",{"href":773,"dataGaName":55,"dataGaLocation":774},"https://gitlab.com/-/trial_registrations/new?glm_content=default-saas-trial&glm_source=about.gitlab.com/de-de/","feature",{"text":57,"config":776},{"href":59,"dataGaName":60,"dataGaLocation":774},1773350792388]